Hallo und herzlich willkommen auf unserer Vereinsseite des FC Gerlingen.

Der FC Gerlingen ist aus dem Zusammenschluss vom FC Gehenbühl, JFC Gerlingen und der Fußballabteilung der KSG Gerlingen im Jahre 2016 gegründet worden. Wir bieten Fußball für jedes Alter, von den Bambinis über die Aktiven bis zu den AH-Spielern, an. Ebenso haben wir eine Gymnastikabteilung, die mehrmals im Jahr Kurse für Rückengymnastik anbietet und eine Freizeitgruppe die Badminton spielt und kleinere Radtouren fährt.

Gerlinger Straßenfest 14.+15 September 2019

Der stand des FC Gerlingen befindet sich direkt vor der Kreissparkasse!!!

Bitte in die Arbeitspläne eintragen – Bei den jeweiligen Abteilungsleitern!


27. Seefest des FC Gerlingen 20.+21.Juli 2019 –nun mit Video dazu

 

Hier der Link zum Seefest-Video

 

Am Wochenende 20.+21.Juli fand das 27. Seefest in Gehenbühl statt. Etwas später im Kalender als sonst, aber wieder als Sommersportfest am Breitwiesenstadion.
Der FC Gerlingen hatte eingeladen und viele Besucher aus nah und fern kamen. Auch die Sonne war 2 Tage mit von der Partie und brachte bestes Festleswetter zum Schauen, Essen und Trinken. Für den nötigen Schatten sorgten Zelte und Schirme und für Abkühlung das große Getränkeangebot. Parallel fanden auf dem Stadionrasen Fußballspiele der Jugendmannschaften des FC Gerlingen statt und die Kids hatten richtig Spaß bei dem schönen Wetter, wie auch die Zuschauer, welche vom Fest aus bequem die Spiele verfolgen konnten.
Am Samstagnachmittag gab es erneut ein Elfmeterturnier auf dem Rasen. Und der Titelverteidiger von 2018 war auch in diesem Jahr nicht zu schlagen. Gewonnen hat das Team „Weak Sauce“ bestehend aus: Alexander Wiesner, Daniele Rocco, Nicolas Lautner, Nicolas Müller und Maik Westermann! Herzlichen Glückwunsch!
Nebenan war die Stimmung ebenfalls gut und ausgelassen, denn in der Hüpfburg konnten die kleineren Gäste toben und hatten sichtlich ihren Spaß.
Der Schützenverein Gerlingen war mit seiner Schießbude auch wieder beim Sommerfest dabei und lud zum Preisschießen ein. In der Festlesküche waren viele eifrige Helfer immer bereit die Gäste mit leckerem Essen zu versorgen. Ebenso wie am Bierwagen, wo kräftig gezapft und ausgeschenkt wurde. Mit oder ohne Alkohol, frisch gezapft und kühl oder heiß frittiert und gegrillt, für jeden war etwas dabei. Am Samstagabend als kulinarisches Highlight, ein knuspriges Spanferkel, fachgerecht gegrillt und zerlegt, in leckeren Portionen mit Kartoffelsalat. Einfach lecker!
In der Nacht bzw. am frühen Sonntagmorgen gab es ein heftiges Gewitter über Gerlingen, welches auch das Festgelände nicht verschonte. Ein kleines Zelt knickte unter den Wassermassen ein und auch der Kassencomputer vertrug wohl nicht so viel Feuchtigkeit. Danke an die Nachtwache und die Helfer für das Elektrische!!! Als das Fest richtig losging funktionierte alles wieder reibungslos. Gut gemacht!
Am Sonntagmorgen nach dem Gottesdienst am Seefest, der traditionelle Weißwurstfrühschoppen. Ein Paar Weißwürste mit Brezel und süßem Senf, dazu ein kühles Getränk, so schön kann ein Sonntag beginnen.
Auf dem Rasen waren zum Abschluss am Sonntag noch die Aktiven des FC Gerlingen am Ball und boten ein flottes Spiel bei schwülen Temperaturen.
Gutes Wetter und zufriedene Gäste, was will man mehr!?
Vielen Dank allen Helferinnen und Helfern, die am und ums Fest mitgeholfen haben.
Vor allem auch den Eltern unserer Jugendspieler!
Vielen Dank an das Organisationsteam unter Sigi Hahn und Reiner Gelbricht. Immer zur Stelle, wenn es irgendwo klemmt. So wie auch die festen Größen bei Bestellung und Einkauf, sowie beim Verlegen der Strippen und Kabel. Alles andere als einfache Aufgaben! DANKE!
Unseren Gästen danken wir recht herzlich für den Besuch beim Seefest, kommen Sie doch einfach im nächsten Jahr wieder vorbei.
V.K.


AH-Radausflug 2019 im Jagsttal

am 13.+14.Juli 2019

Samstagmorgen, kurz vor 7 war aufsitzen angesagt und es ging los zum S-Bahnhof Weilimdorf. Zuvor wurde das Begleitfahrzeug gepackt in dem Josef und Roland sich um die Verpflegung und den Transport des Gepäcks kümmerten. An der S-Bahn wurde dann die Radtruppe mit 18 Personen komplettiert und am Hauptbahnhof angekommen wurde individuell noch das ein oder andere Frühstück eingenommen. Wir stiegen in mehrere Gruppen aufgeteilt in die neuen Waggons des Betreibers “Go Ahead” ein. Ein gutes Platzangebot, auch für die Fahrräder, erwartete uns in den neuen Zügen. So kamen wir bequem in Aalen an und mussten dort nochmal umsteigen um nach Ellwangen zu gelangen. Hier am Startpunkt unserer Tour wartete schon das Servicefahrzeug mit dem “JoRo”-Serviceteam. Aber auch ein paar schwarze Wolken die nichts Gutes ankündigten. Nachdem die Trinkflaschen gefüllt waren ging es los in Richtung Kocher-Jagst-Radweg. unser erstes Ziel war Crailsheim. Doch zuvor leitete uns eine Umleitung weg vom Kocher-Jagst-Radweg und die weitere Beschilderung konnte nicht eindeutig identifiziert werden. Am Ende waren es knapp 10km mehr und eine ungeplante Bergwertung. Nur modernste Navigationstechnik brachte uns zurück auf den richtigen Weg. In Crailsheim angekommen war dann erst mal Frühstück angesagt, das von Josef und Roland bereits liebevoll vorbereitet war. Da kann sich manches Hotel-Frühstücksbuffet dahinter verstecken. Frisch gestärkt gingen wir die 2.Etappe an, Richtung Kirchberg an der Jagst. Gleich nach dem Start wurde es nass von oben. Zum Glück kein allzu heftiger Regen. Vorbei an Kirchberg mit dem schönen Schloss Kirchberg. Eine ehemalige Burg, die 1590 zum Schloss umgebaut wurde. Heute ein Zentrum für Kultur und Bildung, für jung und alt. Wir bekamen eine Weiterbildung in Sachen Fahrradreperatur. Ein platter Schlauch musste gewechselt werden kurz vor dem zweiten Stopp bei Bächlingen und Langenburg.
Hier bei Langenburg, kreuzt auch der Paneuropa Radweg unsere Strecke.
Direkt beim Start zur nächsten Etappe, gab es einen Rückruf. Ähnlich wie beim Fehlstart in der Leichtathletik. Erneut musste ein platter Reifen getauscht werden und wieder mit Luft gefüllt werden. Dann fuhren wir weiter in Richtung Unterregenbach und Oberregenbach. Nicht gerade aufmunternd die Namen, nachdem wir schon 2x geduscht worden waren. Weiter ging es über Eberbach, Mulfingen und Ailringen, ehe uns vor Dörzbach dann ein richtig heftiger Platzregen erwischte. Gerade waren wir wieder richtig trocken gewesen und nun klatschten uns die großen Regentropfen hart ins Gesicht und schön ist es doch, wenn das Wasser langsam in die Schuhe läuft.
Anstrengend das Wetter und auch die Strecke an diesem ersten Tag. Nun zeigte sich, ob die Auswahl des Frühstücks richtig war. Gibt ein Fischbrötchen genug Grundlage für die letzte Bergwertung? Wer kann noch?
Durchhalten war die Devise nach dem Regenguss und in Krautheim noch den letzten heftigen Anstieg zum Hotel bewältigen. Geschafft!
Das Ziel Krautheim war erreicht! Hier geschah 1516 ein noch heute bekanntes Ereignis, als der Götz von Berlichingen den “Schwäbischen Gruß” zur Burg Krautheim hinauf rief. Nach der enormen Steigung rauf zum Hotel, lagen einigen Radlern ähnliche Worte auf der Zunge.
Auf der überdachten Hotelterrasse wurden erst mal Getränke geordert. Immerhin waren es 105km am ersten Tag! Als die Personen auf die Zimmer verteilt waren, konnten wir uns frisch machen um anschließend wieder auf der Terrasse zum Abendessen Platz zu nehmen. 4 von uns waren in einer Ferienwohnung untergebracht und wurden vom Chef persönlich hingefahren und wieder abgeholt. Guter Service, der sich leider beim Essen und Getränke bringen nicht so ganz fortsetzte.
Es gab die Möglichkeit Fleisch vom Grill mit Salat vom Salatbuffet, All you can eat, zu wählen, oder ä la carte zu essen. Fleisch und Wurst vom Grill waren OK. Eines der Essen, die von der Karte bestellt wurden ging prompt wieder zurück. Das Fleisch war wohl zäh wie Schuhsohle und sollte doch ein englisch gebratenes Rumpsteak darstellen. Doch auch so, konnten wir den Tag angenehm auf der Terrasse ausklingen lassen,.
Am nächsten Morgen, nach einem reichhaltigen Frühstück, mit Frühstückseiern auf den Punkt, wurde das Gepäck wieder im Transporter verstaut und die Räder aus der Garage geholt. Flaschen füllen und Reifen mit Luft befüllen! Kurz vor der Abfahrt nochmal aufstellen zum Gruppenfoto. Luft anhalten, Bauch einziehen, lächeln! Es konnte weitergehen. Eine erfrischende Abfahrt zu Beginn und weiter in Richtung Kloster Schöntal. Das ehemalige Zisterzienserkloster beherbegt heute ein Bildungszentrum der Diözese Rottenburg und bietet auch Übernachtungsmöglichkeiten. Die erste Pause am Verpflegungswagen erwartete uns in Berlichingen. Wo auch der Sitz des gleichnamigen Adelsgeschlechts war. Frisch gestärkt fuhren wir weiter entlang der Jagst, durch Jagsthausen und Möckmühl, vorbei an dem im Rokokostil erbauten Schloss Assumstadt ehe am Sportplatz in Herbolzheim nochmal Pause angesagt war. Zum Entleeren und auch wieder auffüllen. Im weiteren Verlauf der Tour nochmal eine Umleitung, die uns eine Bergwertung der 1.Kategorie einbrachte “puuhh”! Doch dann waren schon bald die Türme von Bad Wimpfen am Neckar zu sehen. In Bad Friedrichshall gelangten wir dann an den Neckar den wir über die große Eisenbahnbrücke überquerten. Auch schon bekannt aus früheren Radtouren der AH. Entlang des Neckars gelangten wir nach Heilbronn, wo uns der BUGA-Zwerg begrüßte. Hier stiegen wir in den Regionalzug der DB in Richtung Stuttgart. Im Doppelstockzug älterer Bauart mussten wir uns wieder aufteilen und vermissten schnelll die Bequemlichkeit der Hinfahrt. Zudem zwang uns eine Türstörung noch zu einer Odysee durch den ganzen Waggon um in Ludwigsburg aussteigen zu können. Der Lokführer hat hier aber entsprechend lange gehalten bis wir alle ausgestiegen waren. Ein erwähnenswerter Service fanden wir! Treppe hoch und Treppe runter, es fehlt an Aufzügen an manchen Bahnsteigen. Und so ein E-Bike kann ganz schön schwer sein.Vor allem eines mit 2 Akkus. Doch gemeinsam haben wir es geschafft!
So konnten die letzten knapp 20 km in Richtung Heimat angegangen werden. Ab hier folgten wir einfach der Solitudeallee. Bislang verlief die Tour völlig sturzfrei aber der leichte Regen in Ludwigsburg und der Hinweis, dass Radfahrer auf dem Gehweg fahren sollten brachte unseren Organisator Gilb doch noch zu Fall. Es ging glimpflich aus. Hose kaputt und Knie aufgeschürft. Kurz schütteln und weiter! Alle schafften es noch gut bis ins Vereinsheim, gefahrene 95km am 2.Tag, eine prima Leistung!
Schee war’s und gutes Radelwetter haben wir am zweiten Tag gehabt! Zum Abschluss bei Inge auf der Vereinsheimterrasse schien die Sonne und wir konnten die müden Füße austrecken und das verletzte Knie behandeln. Zusammen mit den Partnerinnen, die zur Abholung kamen liesen wir uns noch Pizza kommen. Flüssigkeitsverlust wieder aufgefüllt, Hunger gestillt, so wurden dann die letzten Meter jeweils nach Hause zurückgelegt.
Vielen Dank an die Organisatoren, sowie an den „JoRo-Catering Service“ für Unterwegs !!!
Es war super!
Mit dabei: H-J.Ruoss, R.Schneider, A.Maier, O.Maier, J.Zähringer, R.Gelbricht, J.Haas, S.Koschig, T.Sauter, V.Klein, A.Richter, J.Richter, T.Langer, M.Maier, T.Wanner, M.Meier, M.Häußermann, M.Hillebrand, J.Hillebrand, R.Stenzel.
V.K.

 


Ausflug der Gymnastikabteilung 

Am 8. Juni war es wieder soweit – die Gymnastikdamen (Hupfdohlen) machten ihren Jahresausflug.Pünktlich trafen wir uns an der Haltestelle Breitwiesen. Man glaubt es kaum unsere Birgit Wi. war als erste da! Mit U- und S-Bahn führte unser Ausflug dieses Jahr nach Esslingen. Um 10 Uhr hatten wir in der ältesten Sektkellerei Deutschlands, bei Kessler-Sekt eine Kellereiführung gebucht.

Die Firma Kessler wurde am 01.07.1826 durch Georg Christian von Kessler gegründet. Seit der Gründung wird bei Kessler mit der traditionellen Methode der Flaschengärung Sekt hergestellt.  Durch eindrucksvolle Gewölbe, einige mit dem Kellerpilz bewohnt, mit Regalen in denen noch der Sekt gerüttelt wird ging es dann zur Sektprobe. Ausgeschenkt wurden drei verschiedene Sekte – jeder für sich von sehr hoher Qualität. Der erste Teil unseres Ausfluges war damit schon ein Highlight. Weiter ging es dann zum Mittagessen, zu Maultaschen Mattis – auch hier konnten wir uns von der guten Qualität der Speisen überzeugen. Voll des Lobes und mit vollen Bäuchen machten sich dann einige der Hupfdohlen auf eine private Führung von Doris durch ihr Esslingen. Andere zog es nochmal zu Kessler in „das Höfle“.

Um 15 Uhr trafen sich dann alle Hupfdohlen am Marktplatz zur 2-stündigen Stadtführung „Esslingen Stadt am Wasser“. Immer am Neckar entlang konnten wir erst 2 große Wasserräder bestaunen mit denen noch Strom erzeugt wird. Dann ein schöner Ausblick auf „klein Venedig“ am Neckar. Weiter ging es dann durch den Maille Park an schönen alten Villen vorbei. Zum Glück konnten wir sehr viel im Schatten gehen da es mittlerweile doch ganz schön warm geworden war. Unsere Stadtführerin erklärte uns, dass der Name Neckar keltischen Ursprungs ist und übersetzt wildes Wasser heißt. Unsere Wanderung führte uns bis zum Wasserhaus (1893 erbaut) – heute ein Fußgängersteg über den Neckar. Zurück ging es durch den Merkelschen Park – ein reizvoller Park mit altem, wertvollem Baumbestand. Inmitten des Parks steht die Villa Merkel (um 1870 erstellte Kommerzienrat Oskar Merkel die Villa direkt an der neu gebauten Bahnlinie Stuttgart-Ulm) mit Gärtnerhaus, sowie das Bahnwärterhaus in denen die städt. Galerien untergebracht sind.  Wir hatten Glück und durften uns den Eingangsbereich der Villa Merkel mit dem wunderschönen Mosaikboden ansehen.

Nach der Führung machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof. Da gab es noch eine extra Konditionseinlage – dreimal den Bahnsteig hoch und wieder runter bis wir das richtige Gleis gefunden hatten. Die Bahn fährt immer, die Frage ist nur wo?

Glücklich in Stuttgart und Gerlingen angekommen machten noch ein paar Damen bei Inge im Vereinsheim den Abschluss.

Ein großes Lob und ein herzliches Dankeschön an Hexe und Katrin die den Ausflug bestens geplant haben.


Trainer und Betreuersitzung…

Am vergangenen Montag 20.05.2019 fand um 19.00 Uhr im Klassenzimmer der Breitwiesenschule wieder einmal unsere Trainer- und Betreuersitzung statt. Sage und schreibe 31 Trainerinnen und Trainer waren diesmal anwesend. Das Interesse unserer „Führungskräfte“ ist großartig, das muss an dieser Stelle einfach erwähnt werden.

Für das leibliche Wohl hat unsere Claudia Czerny wieder einmal den absoluten Vogel abgeschossen. Butterbrezeln, Schinkenhörnchen, Käsestangen, Erdbeeren, Trauben Knabberzeug usw. hatte sie liebevoll vorbereitet und auch Getränke aller Art sorgten dafür, dass einer gelungenen Veranstaltung nichts mehr im Wege stand.

Nach einer kurzen Eröffnung durch unseren Jugendleiter Ralf Czerny folgte wie bereits gewohnt eine Schulung durch Wolfgang Lamitschka, den Leiter unserer Trainerschule. Thema in seinem kurzweiligen Vortrag war die Demonstrationstechnik. Nach einer kurzen Einführung folgten Videos von einem unserer Juniorenspieler die zeigten, was bei der richtigen Vermittlung und dem setzen von Knotenpunkten einen Lernerfolg nahezu sicherstellt. Als Abschluss äußerte Wolfgang noch den Wunsch, dass unsere Trainerinnen und Trainer im Trainingsbetrieb unseren Kindern und Junioren noch mehr „Vormachen“ bzw. demonstrieren. Unser Nachwuchs genießt es, wenn sie auch einmal ihre Ausbilder in Aktion sehen.

Nun folgte Ralf mit vielen organisatorischen Dingen die einem fast die Sprache verschlugen. Es ist unfassbar, was auf eine Jugendleitung innerhalb eines kurzen Zeitraums alles einschlägt. An dieser Stelle muss deshalb ganz deutlich erwähnt werden, dass Ralf jede nur erdenkliche Unterstützung von uns allen bekommt. Wir müssen es schaffen, dass so etwas wie eine „Organisationsdisziplin“ auf und neben dem Platz bei uns zum gewohnten Standard wird.

Unseren Trainerinnen und Trainer wünschen wir bei der Ausbildung unserer Kinder und Junioren weiterhin viel Spaß.

Wolfgang Lamitschka
Trainerschule FC Gerlingen… da macht’s Spaß…


 

Neues von unserer Trainerschule…

4 Tage in eine Trainer-Ausbildung zu investieren, das ist keine Selbstverständlichkeit. Doch genau das haben unserer Trainer… (weiterlesen)


 

Wichtige Termine des FC Gerlingen für 2019:

Straßenfest am 14. + 15.September 2019
Weihnachtsfeier am 7.Dezember 2019 in der Stadthalle!