AH/Freizeitsport-Berichte

Spielbericht   TSV Schwieberdingen : FC Gerlingen 3 : 7              vom 26.10.2017

Gerlinger Senioren “stoßen den Bock” um !

In einem kurzweiligen Spiel legten die Gerlinger los wie die Feuerwehr und schon nach wenigen Minuten lag man durch einen fulminanten Fernschuss von Andreas Hille mit 1:0 in Front. Mit gut gelungenen Kombinationen und diszipliniertem Spiel über die Abwehr und das Mittelfeld setzte man Schwieberdingen unter Druck. Folgerichtig erhöhte der Aktivposten Felix Ullrich nach schöner Kombination mit einem weiteren umjubelten Treffer auf 2:0, dem dann ein paar Zeigerumdrehungen später der agile Jasmin Dzananovic das dritte Tor folgen ließ. Nach einer halben Stunde kamen die Schwieberdinger dann aber besser ins Spiel und versuchten ebenfalls mit schnellen Spielzügen zum Erfolg zu kommen, hier gab es dann brenzlige Situationen für die Abwehr. Wobei sich besonders Keeper Thilo Böhringer mit zwei sensationellen Paraden auszeichnen konnte. Der Anschlusstreffer für Schwieberdingen war dennoch nicht zu vermeiden.
Noch vor der Halbzeit gab es die Antwort des FCG, Volker Hellinger schraubte sich nach einer scharf getretenen Ecke unnachahmlich zum Kopfball hoch und wuchtete den Ball großartig zum 4:1 ins Netz.
Nach der Halbzeit wogte das Spiel hin und her und die Gerlinger versuchten wieder das Spiel an sich zu reißen, Andreas Hille krönte dann seine Glanzleistung am heutigen Tag und setzte ein Tor oben drauf zum Doppelpack. Doch die Schwieberdinger gaben nicht auf und legten eine härtere Gangart an, so kamen sie innerhalb von fünf Minuten zu zwei weiteren Treffern, wobei der letzte sehr stark abseitsverdächtig war. Der einheimische Schiedsrichter war nun gefordert und meisterte dies dank der fairen Einstellung beider Mannschaften bravourös.
Die Gerlinger bekamen das Spiel wieder in den Griff und in der 80. Minute krönte dann Wirbelwind Kostas mit einem satten Schuss aus 10m und dem 6:3, seine starke Leistung. Das Sahnehäubchen setzte dann Sturmführer Knut Möller auf, als er in den Schlussminuten einen Abstauber gekonnt in die Maschen zirkelte.

An diesem Tag ein sehenswertes Spiel der Gerlinger mit dem umjubelten ersten Sieg, nach einer guten Leistung die sich im Spiel gegen die Weilemer Sportfreunde bereits andeutete.
Es spielten : Thilo Böhringer, Stefan Kausch, Andre Reiche, Frank Schmid, Volker Hellinger, Daniel Gallenz, Thomas Langer, Andreas Hille, Klaus Nufer, Felix Ullrich, Oliver Eilmann, Stefan Schönborn, Knut Möller, Jasmin Dzananovic, Kostas Ioakimidis


FC Gerlingen  –  SG Weilimdorf       1 : 1 
Bericht vom Mittwoch 11.10.2017:

Die AH des FC Gerlingen spielte am Mittwoch den 11.Oktober 2017, nach langer Spielpause, endlich mal wieder auf dem Großfeld. Ein Freundschaftsspiel gegen die AH der SG Weilimdorf stand an. Vor dem Spiel wurde die Anzahl der neuen Trikots auf Gerlinger Seite voll ausgeschöpft, so viele spielwillige Fußballer waren gekommen. Warum nicht immer so?

Zu Beginn der Partie merkte man sofort, dass die Weilimdorfer wesentlich besser eingespielt waren. So hatten die Gäste das Spiel voll im Griff, doch Chancen waren dank guter Abwehrarbeit der Spieler um Thomas Langer als Abwehrchef, Mangelware.

So konnte der souverän leitende Schiedsrichter Paul Schmidgall beim Stand von 0:0 zur Pause bitten.

In der 2.Halbzeit nahm das Spiel an Fahrt auf, da beide Mannschaften sich wohl nun warmgespielt hatten. Zunächst erspielten sich die Gäste einige Chancen und gingen durch einen sehenswerten und unhaltbaren Schuss dann auch mit 1:0 in Führung. Nun waren aber die Hausherren aufgewacht und konnten das Spiel ausgeglichen gestalten. Nach einem gelungenen Angriff über Linksaußen konnte Stefan Schönborn die scharfe Hereingabe mit der Außenseite am Torwart vorbei zum 1:1 Ausgleich einnetzen.

Es gab auf beiden Seiten noch Chancen zu weiteren Toren, doch es blieb bis zum Schlusspfiff beim insgesamt gerechten 1:1 Endstand.

Anschließend wurden noch Rote vom Grill angeboten und dank reger Nachfrage waren bald alle Würstle beim FCG ausverkauft. Gemeinsam ließen die Fußballer den Abend noch auf der Vereinsheimterrasse ausklingen.

Für den FCG am Ball:

Peter Albert von Blücher; Thilo Böhringer, Oliver Eilmann, Andre Reiche, Klaus Nufer, Marcus Keller, Thomas Langer, Ralf Goebel, Mario Wildmann, Knut Möller, Stefan Schönborn, Andreas Hille, Reiner Baade, Daniel Gallenz, Stefan Kausch, Michael Mieck, Gustavo Fuga, Kostas Ioakimidis, Jan Zähringer.

V.K.



AH-Radtour durchs Kochertal und an Neckar, Enz und Glems
22.+23.Juli 2017

Am sehr frühen Samstagmorgen, um 6 Uhr trafen sich die Radler der AH des FC Gerlingen um zum diesjährigen Radausflug aufzubrechen. Die Fahrräder und das Gepäck waren schon am Vortag ins Begleitfahrzeug verladen worden, da die Bahn nicht genügend Fahrradstellplätze im Regionalzug zur Verfügung stellen konnte. Trotz zeitiger Anmeldung und Reservierung! Hatte auch was Gutes, denn es reist sich leichter ohne Rad und Gepäck. Somit hatten wir als 15 Mann starke Gruppe nur noch 2 Fahrräder dabei und fuhren mit der U6 zum Hauptbahnhof und von dort pünktlich um 7.21 Uhr mit dem RE weiter nach Aalen.
Dort angekommen wurden wir schon von unserem Serviceteam erwartet. Im Transporter, mit der wertvollen Ladung von 13 Drahteseln, fuhren Torsten und Josef. Ergänzt wurde das Serviceteam in diesem Jahr durch Micha, der verletzungsbedingt nicht mitradeln konnte aber sein Privatauto zur Verfügung stellte um uns zu begleiten und Gepäck zu transportieren. Das „ToJoMi“-Serviceteam half dann auch gleich beim ausladen der Räder. Alle Trinkflaschen gefüllt, Ketten geschmiert und genug Luft in den Reifen – die Tour kann beginnen. Zunächst an den Kocher und dann auf dem Kocher-Jagst-Radweg weiter über Wasseralfingen, Abtsgmünd, Gaildorf und Rosengarten nach Schwäbisch Hall. Die ehemalige Salzsiederstadt am Fuße der mächtigen Klosteranlage Großcomburg, heute ein Ort der Bildung, hätte an diesem Samstag zu einem längeren Aufenthalt eingeladen. Denn auf den Kocherwiesen in Steinbach und auch in der Altstadt fand der Jacobimarkt statt. Ein Fest mit immerhin 800-jähriger Tradition. Wir waren aber zu früh dran, denn Festzelt und Fahrgeschäfte waren noch nicht geöffnet. Trotzdem ging es nur langsam vorwärts durch die Stadt, auf der alten Holzbrücke über den Kocher dann zu langsam für Oli (alias “Hui Buh”), der nicht schnell genug aus den Klicks kam und seitlich wegkippte. Rumpel!
Keine Sorge, der historischen Holzbrücke ist nichts passiert!
Weiter durch das obere Kochertal fuhren wir Richtung Braunsbach. Der Ort der im Mai 2016 durch eine verheerende Überschwemmung traurige Berühmtheit erlangte. Außer einer kleinen Umleitung, wegen einer zerstörten Kocherbrücke bei Enslingen, war aber auf dem Radweg alles wieder bestens befahrbar. An Braunsbach vorbei kamen wir nach Döttingen, wo dann das von ToJoMi liebevoll zubereitete Frühstück auf die 15 Radler wartete. Ja, da kann sich manches Hotel-Frühstücksbuffet dahinter verstecken. Frisch gestärkt gingen wir die 2.Etappe an, Richtung Künzelsau. Vorbei am dortigen Freibad, übrigens das einzige Fluss-Freibad in Baden-Württemberg, durchfuhren wir die Kreisstadt Künzelsau. Weiter durch Ingelfingen mit Sicht auf die Burgruine Lichteneck nach Niedernhall, wo eine weitere Verpflegungspause eingeplant war. Mittlerweile waren die Temperaturen schon stark angestiegen und die Wasserflaschen schnell geleert. Da tut so ein isotonisches Getränk, frisch gekühlt aus der Truhe, besonders gut. Alkohoholfreies Weizen oder Radler – Weil’s schmeckt und Kräfte weckt!
Im mittleren Kochertal, wie auch später im unteren Kochertal, war der Radweg in den Jahren 2006 – 2009 neu angelegt worden und verläuft nun teilweise auf einer alten Bahntrasse, schön geteert und angenehm zu befahren führt der Radweg auch über historische und sehenswerte alte Eisenbahnbrücken. Einige dunkle Wolken am Himmel wollten uns wohl etwas Angst einjagen, doch wir kamen durch zügiges radeln noch unter den ersten Regentropfen hindurch und machten kurz vor dem Ziel noch einen „Tankstopp“ in Forchtenberg. Der Bistro-Wirt hatte nicht mit so einer großen Gruppe gerechnet und nur 14 kalte Weizen auf Vorrat. Zum Glück sind wir flexibel bei der Getränkewahl und so blieb keiner auf dem Trockenen sitzen. Erfrischt radelten wir die letzten Kilometer zu unserem Tagesziel, dem Landgasthof Krone*** in Sindringen.
1.Tag: Gefahrene 117 km von Aalen nach Sindringen!
Als die Zimmerschlüssel verteilt waren, konnten die Quartiere im Gästehaus bezogen werden und eine erfrischende Dusche lies die Lebensgeister wiedererwachen, ehe wir uns auf der Restaurantterrasse zum Abendessen trafen. Krädde, Scooter und Uwe gingen vorab noch im Kocher baden um sich zu erfrischen. – „Da war doch was mit Fischsterben im Kocher??“
Beim Abendessen waren dann alle wieder versammelt und das durchweg leckere Essen entschädigte für die Tagesmühen. Z.B. die “Sindringer Leibspeis”, ist sehr zu empfehlen!
Auf der schönen Terrasse, nur für uns, konnten wir den Tag angenehm ausklingen lassen,
bis es einigen „Älteren“ zu kühl wurde und man nach drinnen umsiedelte. Im Nebenzimmer des Gasthofs glich die Raumtemperatur aber eher einer Sauna, was dann zu vermehrter Müdigkeit führte und nach und nach traten alle den Spaziergang zum Gästehaus an um sich zur Nachtruhe zu begeben.
Am nächsten Morgen, nach einem reichhaltigen Frühstück mit allem Drum und Dran, wurde das Gepäck wieder im Transporter verstaut und die Räder aus der Garage geholt. Schreck! Vosses Hinterrad hatte sich über Nacht entlüftet. Platten! „am Vortag zu schnell gefahren…überhitzt…?“ Entgegen dem Rat der „Erfahrenen“, den Schlauch zu wechseln, wurde noch einmal aufgepumpt und dann ab vor den Hoteleingang zum Gruppenfoto. Luft anhalten, Bauch einziehen, lächeln! Reifentest – Die Luft hält? – Also los ins untere Kochertal in Richtung Neckar. Bei Hardthausen am Kocher hatte sich dann die Luft wieder aus dem Reifen verflüchtigt und auch die Luft des Fahrers wurde knapp, da sich Vosse mit dem platten Reifen noch den Berg hinauf quälte. Kleine willkommene Pause für alle und dank Gilb und Uwe als erfahrene Helfer, war der Schlauch zügig gewechselt und es konnte weitergehen. Die Beschilderung in Richtung der bekannten Salzstadt Bad Friedrichshall gab dann nochmal einige Rätsel auf, doch dem Handy sei Dank, trafen sich die Radler und das Service-Team dann am Bahnhof Bad-Friedrichshall zur 1.Pause. Frische Brötchen, Wurst, Vitamine und ausreichend Getränke standen bereit. Doch bei Kutti halfen auch die Vitamine nicht mehr, er wechselte vom Rad auf den Beifahrersitz von Micha. Für den Rest ging es weiter auf dem Neckarradweg nach Heilbronn und dann über die Weinberge nach Lauffen am Neckar. Leider konnten wir die Aussicht über die Weinberge hier nicht so richtig genießen. Nach dieser Anstrengung hatten wir uns in Lauffen eine weitere Pause redlich verdient. Mit Scooter wurde ein weiterer Aus- bzw. Umsteiger verzeichnet. Nochmal aufgetankt fuhr die restliche „Wilde 13“ am Neckar entlang nach Besigheim um dort ins Enztal zu wechseln und über Bietigheim nach Unterriexingen zu fahren. Das Tempo auf der Ebene war unvermindert hoch und so gab es beim nächsten Stopp in Unterriexingen mit Ralf, Jo und Vosse nochmals drei Aus- oder Umsteiger.
Es stand der berüchtigt lange Aufstieg nach Markgröningen an. Die Plätze im Auto waren belegt und so mussten die restlichen 10 Radler nochmal auf die Zähne beißen und bis zum Vereinsheim in Gehenbühl durchhalten.
Auch diese Aufgabe wurde gemeistert und alle Ausflügler erreichten gesund und zufrieden das Ziel. – Gefahrene 105km am 2.Tag, eine prima Leistung!
Schee war’s und bestes Radelwetter haben wir gehabt! Auch zum Abschluss bei Inge auf der Vereinsheimterrasse schien die Sonne und wir konnten die müden Füße austrecken und den Flüssigkeitsverlust wieder auffüllen. Prost!
Insgesamt haben die meisten 222km an 2 Tagen zurückgelegt. Bei einem Schnitt von 21km/h am ersten Tag und 19km/h am zweiten Tag! Bravo, Bravo!
Vielen Dank an die Organisatoren, sowie an den „ToJoMi-Catering Service“ für Unterwegs !!!
Es war super!
Mit dabei: H-J.Ruoss, R.Schneider, A.Maier, O.Maier, J.Zähringer, R.Gelbricht, J.Haas, S.Koschig, T.Sauter, V.Klein, F.Kutteroff, J.Richter, T.Langer, C.Lange, U.Ender, M.Maier, J.Hillebrand, T.Wanner.
V.K.


2016:

17 Freizeitsportler des FC Gerlingen auf Bodenseerundfahrt. – Radtour 2016

Das letzte schöne Spätsommerwochenende nutzten 17 Freizeitsportler des FC Gerlingen, um mit ihren Fahrrädern den Bodensee zu umrunden.
Nach der Anfahrt mit der DB und einer kurzen Stärkung am Begleitfahrzeug startete die Tour bei herrlichem Spätsommerwetter in Radolfzell. Das Tagesziel: rund 80 km bis Kressbronn-Gattnau.
Entlang riesiger Obstplantagen, wo die Ernte der schmackhaften Bodenseeäpfel in vollem Gange war, trafen wir in Bodman-Ludwigshafen auf den eigentlichen Bodenseeradweg. Dort ging es zunächst bis kurz hinter Sipplingen, wo das Begleitteam Josef und Torsten ein Radlerfrühstück hergerichtet hatte. Reichlich mit belegten Brötchen, Obst, Gemüsehäppchen, Mineralwasser und Obstsäften versorgt, waren wir für die Weiterfahrt nach Überlingen, Meersburg bis Hagnau gut gestärkt. Dort gab es den nächsten Zwischenstopp, bei dem zur Verpflegung auch ein isotonisches Getränk gereicht wurde, um die Strapazen der restlichen Tagesetappe überstehen zu können. So traf man über Immenstaad, Friedrichshafen, Eriskirch, Langenargen und Kressbronn einigermaßen erschöpft aber glücklich am späten Nachmittag in unserem Quartier, dem Gasthof zum Forst in Gattnau ein. Mit kühlen Getränken und vorzüglicher gutbürgerlicher Kost ließen wir den schönen Tag harmonisch ausklingen. Schon bald waren die meisten in ihren Zimmern verschwunden, denn am folgenden Tag galt es, die größere Etappe mit 110 km zu bewältigen.

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Am nächsten Morgen traf man sich ab 7:00 Uhr zum Frühstück, wo uns ein großzügiges Frühstücksbuffet überraschte, bei dem es an nichts fehlte. Auch wenn die Temperaturen beim Start an diesem Morgen schon im herbstlich – einstelligen Bereich waren, wusste man, dass ein herrlicher Sonnentag bevorstand, sobald sich der Hochnebel gelichtet hatte. Die Strecke führte 12 Fahrer über Lindau, Bregenz, durch das Rheindelta in Richtung Schweiz und bei einem kurzen Aufenthalt vor dem Überschreiten der Österreichisch-Schweizer EU-Außengrenze konnten die Jacken im Begleitfahrzeug verstaut werden. Nächster Treffpunkt war Rorschach in der Schweiz. Hier traf man wieder mit den 5 Radlern zusammen, die von Wasserburg mit dem Kursschiff übergesetzt hatten um die Gesamtetappe etwas abzukürzen. Nach einer Stärkung ging es gemeinsam weiter auf der Schweizer Seite des Bodensees. Dort erwarteten uns größtenteils gut ausgebaute Fahrradwege auf der Fahrt über Arborn, Romanshorn, Kesswil, Münsterlingen Richtung Kreuzlingen und Konstanz. Allerdings verlief der Radweg mehr in der Nähe der Bahntrasse als am Wasser. Nach einem letzten Etappenstopp kurz vor Kreuzlingen erreichte man Konstanz. Obwohl einigen Fahrern schon die Anstrengung der mittlerweile zurückgelegten Strecke anzumerken war, mussten die letzten km bis Radolfzell noch bewältigt werden. So wurden zum Schluss nochmal die letzten Körner aktiviert und pünktlich um 15:57 Uhr waren Räder und Radler im Zug Richtung Stuttgart.
Zurück in Gerlingen, beim Ausklang im Vereinsheim, waren die Strapazen schnell wieder vergessen und man war glücklich, zwei herrliche Tage erlebt zu haben. (RG)